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Das genericartensemble

_ experimentiert an der Schnittstelle zwischen Zufall, Technologie, Poesie und neuen Medien. In einer unkonventionellen Herangehensweise von Vernetzung und Interaktion entwickelt das Ensemble in einem generischem Prozess audio-visuelle Konzepte abgestimmt auf Ort und Zeit.

Typographisches, Bilder, Bewegung und Sounds verschmelzen zu einem sich ständig verändernden Prozess. In Ausstellungen, Konzerten sowie Performances wird das gesamte Spektrum der generischen Disziplinen bewusst mit analogen und digitalen Werkzeugen umgesetzt.

Und irgendwie passt es dann – oder auch eben nicht.


_ sind

Wolfgang Spelmans – Medien-Künstler
Gunnar Ebert – Design, Multimedia und Composing


Als generisch [aus dem lateinischen (generalis = allgemein, die ganze Gattung betreffend)] wird ein Objekt oder ein Begriff mit Bezug auf eine große Klasse oder Gruppe von Objekten oder Begriffen bezeichnet. Ein generischer Begriff ist in diesem Sinne Komplexität, weil er für eine Vielzahl von spezifischeren Begriffsinhalten und Bedeutungen steht. Bsp: Kultur, Prozess

Generische Begriffe oder Objektbezeichnungen entstehen durch Abstraktion gemeinsamer Merkmale und Eigenschaften von vielen unterschiedlichen Begriffen oder Objekten durch Fokussierung auf deren Gemeinsamkeiten.

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